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BMW Fahrertraining in Namibia: Back to Okapuka

Wer Barbecues liebt, sollte das unbedingt einmal in Namibia machen. Zwischen großen Felsen an einem großen Steintisch inklusive Steinbänken neben einer großen Feuerstelle, die durch Felsen vom Wind geschützt war. Ein wunderschöner Sonnenuntergang und die Szenerie ist perfekt für ein typisch afrikanisches Barbecue.

Wir haben Zebra-Steak gegessen und es war super lecker. Sehr zartes Fleisch, dazu Kartoffelsalat und eine bestimmte Wurst, die auch von irgend einem einheimischen Tier abstammt, mit einem etwas eigenwilligen Geschmack. In Namibia ist das normal, wie es bei uns Rind oder Schwein auf dem Teller gibt.

Nach dem Essen, als der Vollmond schon lange aufgegangen war, ging es zurück zur Lodge und zwar mit dem offenen Safari-Wagen. Es war eine sternenklare Nacht, weit und breit kein Licht, nur das der Lodge in den Felsen. Ein wunderbarer Anblick. An der Bar haben wir dann den ohnehin schon tollen Abend entspannt ausklingen lassen. Der nächste Tag führte uns zu einer Manufaktur für Holzschnitzerei, in der man sehr ausgefallene Kunstwerke erwerben konnte. Unter anderem ganze Sitzgarnituren oder Tierfiguren mit mehr als 2 Metern Größe. Für das Handgepäck nur leider sehr unpraktisch.

Danach fuhren wir auf ein Weingut und haben uns ein wenig über die Winzerkunst aufklären lassen mit anschließender Brotzeit und Weinkostprobe. Sowohl der Riesling als auch der Cabernet, den man probieren durfte, waren sehr gut. Auf dem Weingut wurde auch Schnaps hergestellt. Einmal eine Art Grappa, den die Einheimischen „Nappa“ nennen, und ein Kaktusfeigenschnaps, der es wirklich in sich hatte. Ein wunderbares Mitbringsel für die Eltern. Zum Essen gab es dann Leckereien aus der Gegend unter anderem auch Zebraaufschnitt.

Bei 32° Grad im Schatten war uns allerdings dann nicht mehr nach weiteren Shopping-Erlebnissen. Etwas kaltes zum Trinken und ein Eis waren genau das richtige. Auf dem Rückweg zur Okapuka Ranch fuhren wir zur Abwechslung auch mal weder auf einer geteerten Strasse. Leider war der Abschied von Namibia bereits für den nächsten Abend vorgesehen, denn da sollte unser Rückflug gehen. Doch vorher gab es nochmal ein tolles Abendessen mit einer kleinen Abschiedsfeier und der leckeren Amarulacreme. 😉

Fotos: marioroman Pictures

 

 

 

Mone
Ich bin Simone, gebürtige Hamburgerin mit portugiesischen Wurzeln und blogge schon seit 2008. Angefangen hat es mit einem Reiseblog, den ich für meine Zeit als Model in China aufgesetzt habe, da ich keine Lust hatte ständig tausende von Postkarten zu schreiben. So konnte ich meine Freunde und Familie stets auf dem Laufenden halten. Wieder zurück in Deutschland ging es mit verschiedenen Themen weiter: Autos, Backen, Familie und natürlich auch weiterhin das Reisen. Meine große Leidenschaft ist aber das Thema Auto. Ungewöhnlich als Frau, ich weiß. Aber so bin ich nunmal: Ein bisschen anders mit einem Klacks Sahne! ;) Viel Spaß beim Lesen meines Blogs!
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